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Auswärtssieg in Silbitz PDF Drucken E-Mail
Autor: Daniel Faik   ::   16.05.2010

Sonntag, 16.05.2010      09:00 Uhr

 

SG Silbitz/Crossen     gegen     SV 08 Rothenstein     2 : 7 (1:6)

 

Beim Auswärtsspiel in Silbitz gewannen wir verdient und spielten in der ersten Halbzeit SUPER Fußball. Nach dem Wechsel und ein paar Umstellungen in der Mannschaft ging der Spielfluss ein wenig verloren und die Gegner taten auch mehr fürs Spiel. Schlussendlich eine gute Probe fürs Pokalfinale. Die Tore des Spiels : 1.min Jonas 0:1, 5.min Tom 0:2, 8.min 1:2, 10.min Willy 1:3, 14.min Tom 1:4, 25.min Tom 1:5, 30.min Tom 1:6, 45.min 2:6, 58.min Tom 2:7.

Also dann auf zum Finale!!!!!!!!!!!!  Pfingstmontag 09:00 Uhr in Zwätzen

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Glosse des Tabellenführers  - Tabellenführer zeigt Nerven...wackelt???   |91.40.29.xxx |2010-05-17 12:05:38
Kreisliga D-Junioren 2009/2010
SG Zöllnitz / Schott - FSV Grün-Weiß Stadtroda  2:2
Anstoß:
16.05.2010 090 Uhr
Aufstellung:
Sebastian Erbse, Jannik Bauer (Tony Liebmann 25',
Jannik Bauer 31'), Fabian Becker, Tony Liebmann (Alexander Bolten 21'), Jonas Leupold, Lina Hausicke (Christian Schmitz 21'), Dave Burkhardt, Fritz Pöckel

FSV-Tore:
Jonas Leupold
(52'), Fritz Pöckel (60')

Spielbericht:
Die Grün-Weißen erkämpfen sich nach einer riesen Energieleistung in einem sehr guten und rassigen Spiel einen Punkt bei Schott. Lange Zeit
sah es so aus als würden die "Möhren" zum zweiten Mal in der Saison als Verlierer den Platz verlassen. Doch dank zwei kurioser Tore konnte kurz vor Schluss noch
der Ausgleich erzielt werden. Dabei waren die Rodschen über weite Strecken der Partie die spielbestimmende Mannschaft und erspielten sich auch einige gute Gelegenheiten. Die
Jenenser hätten sich über einen frühen Rückstand nicht beschweren können. Leider scheiterte man allzu oft am sehr guten Torhüter von Schott und am eigenen Unvermögen. Entweder die
Angriffe wurden nicht gut zu Ende gespielt oder es fehlte die nötige Konzentration und Präzision im Abschluss. So bewahrheitete sich die alte Fußballerweisheit "Wer vorn nicht
trifft, bekommt hinten einen rein". In der 13. Spielminute stand ein Spieler von Schott völlig unbewacht am langen Pfosten und brauchte nur noch einzuschieben. Der Schock saß
bei den Stadtrodaern tief und sie brauchten eine Weile, um sich davon zu erholen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit verletzte sich Abwehrchef Jannik Bauer leicht und musste für
den fünf Minuten vorher ausgewechselten Tony Liebmann raus. Doch damit nicht genug: Auch Tony konnte nach der Pause nicht mehr weitermachen und so kam der leicht angeschlagene
Jannik wieder ins Spiel. Damit war die Wechselstrategie der Rodschen völlig über den Haufen geworfen und die Spieler auf dem Platz mussten es nun allein richten. Wieder lief ein
Angriff nach dem anderen auf das Jenaer Tor und wieder wollte einfach nicht der erlösende Treffer gelingen. Einen der wenigen Entlastungskonter der Gastgeber konnte dann auch noch
zum Entsetzen der Stadtrodaer zum 2 genutzt werden. Wer jetzt dachte das Spiel sei schon gelaufen, der sah sich getäuscht, denn die Gäste gaben nicht auf und berannten, angetrieben
vom wie entfesselt spielenden Alexander Bolten, weiter das Tor der SG. In der 52. Minute stand Kapitän Jonas Leupold nach einem Foul zum Freistoß bereit. Er zielte direkt auf das
Tor in der Hoffnung einer der Mitspieler kann den Abpraller verwerten. Zur großen Überraschung aller Anwesenden ließ der bis dahin großartig reagierende Torwart der Hausherren den
Ball in der Annahme eines indirekten Freistoßes einfach durch die Beine. 2:1! Das weckte auch die letzten Überlebensgeister der Gäste und die warfen jetzt Alles nach vorn. In
der letzten Spielminute brachte Christian Schmitz den Ball hoch in den Strafraum, wo Fritz Pöckel vor dem gegnerischen Torhüter stand, diesem die Sicht nahm und ihm den Ball durch
die Beine ins Tor spitzelte. Vielleicht wäre sogar noch der Siegtreffer geglückt, wäre der Schlusspfiff nicht direkt in einen vielversprechenden Angriff hinein ertönt. Den
Ausgleich haben sich die Rodschen nach toller Moral und Kampf mehr als verdient und können sich nun auf das Finale gegen Klosterlausnitz freuen.

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